radiale Stoßwellentherapie (rESWT)

Die Stoßwelle ist eine facherübergreifend seit Jahrzehnten exzellent erprobte Methode. Mit der fokussierten, eher punktförmig wirkenden, Stoßwelle kann man tiefergelegende Körperstrukturen behandeln, wie z.B. Nierensteine. Mit der radialen Stoßwelle werden oberflächlicher liegende Strukturen behandelt. Daher eignet sich die radiale Stoßwelle insbesondere für den Einsatz in der Sportmedizin/Orthopädie.

Wir haben unsere radiale Stoßwelle seit 2015 im Einsatz und sind tagtäglich begeistert von den Erfolgen, die wir mit dieser Therapie auch bei lange bestehenden Beschwerden, wie sie z.B. für den sog. Tennisellenbogen typisch sind, haben.

Die Stoßwellentherapie steht bei uns nie alleine sondern wird in ein multimodalen Therapiekonzept eingebunden, wo auch andere Maßnahmen, wie z.B. Reizstrom, Iontophorese, Kinesiotaping, Faszientherapie oder die Physiotherapie eingesetzt werden. Nur so kann neben dem kurzfristigen auch der langfristige Erfolg erzielt werden.

Üblicherweise werden 3-6 Sitzungen in wöchentlichen Abständen durchgeführt. Manchmal ist eine intensivere Therapie mit zwei wöchentlichen Anwendungen erforderlich.

Klassische Einsatzgebiete/Indikationen finden Sie rechts im kleinen Infofeld.




Das Stoßwellengerät
Anwendung der radialen Stoßwelle beim Tennisarm

Indikationen

  • Epicondylitis (Tennis- oder Golferellenbogen)
  • Patellaspitzensyndrom (Springer- oder Läuferknie)
  • Plantarfasziitis und Fersensporn
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Muskelverspannungen (z.B. im Nackenbereich)
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